Border Collie - ein Problemhund???

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Border Collie - ein Problemhund???

Beitragvon Nebeltänzer » 1. September 2013, 10:26

Hier mal eine interessante Rassebeschreibung zum Border Collie.
Die Autorin hat selbst zwei sehr unterschiedliche Border. Mit dem einen trainiert sie in meiner Agility-Anfängergruppe. (Ich gebe ja mit einer anderen zusammen ehrenamtlich Training in unserem Verein)
Der andere ist aktiv in der Hütearbeit.

http://www.planethund.com/hundewissen/border-collie-problemhund-2808.html

Auch ansonsten sind interessante Artikel auf der Webseite zu lesen. :zwinker:
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Re: Border Collie - ein Problemhund???

Beitragvon Dany » 1. September 2013, 13:43

Danke Eva, das ist mal ein richtig interessanter Link!
Was macht Deine Maus? Alles gut bei euch?
Wie ist denn das jetzt eigentlich? Muß ein Border ständig gefordert werden? Oder puscht das am Ende nur noch mehr auf? :dontknow:
Liebe Grüße von Dani mit Chilli und Taco
Dany
 
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Re: Border Collie - ein Problemhund???

Beitragvon Nebeltänzer » 3. September 2013, 21:55

Danke der Nachfrage. Also dem Ajollo gehts sehr gut *grinser*
Waren heute zum dritten Mal beim Mantrailing. Er macht das sooo toll! Er ist zwar immernoch recht unsicher mit fremden Menschen, aber es bessert sich deutlich.

Also ich vertrete die Meinung, dass man mit einem Border nicht zuviel machen sollte. Grade am Anfang. Man erzieht sich sonst schnell einen Workaholic. Natürlich muss der Grundgehorsam geübt werden. Konzentrationsaufgaben sind auch nicht schlecht. Aber eben nicht zuviel und besonders muss ein Border Ruhephasen beigebracht bekommen. Sie neigen stark dazu über ihre Belastungsgrenze hinaus zu arbeiten.

Habe letztens erst von einem gehört, bei dem man angeblich nichts vorher sehen konnte, der irgendwann einfach zusammengebrochen ist. Bei solchen Hunden muss eben der Besitzer umso mehr darauf achten, dass der Hund Grenzen gesetzt bekommt, auch wenn es so scheint, dass der Hund noch weiter arbeiten kann.
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Re: Border Collie - ein Problemhund???

Beitragvon Dany » 4. September 2013, 08:59

Das kann ich mir gut vorstellen. Für mich wäre so ein Hund gerade mal nicht der Richtige. Ich würde ständig denken, er braucht noch Action und er ist nicht ausgelastet und würde dann mit sicherheit zu viel machen. Ich sehe das hier bei Taco. Der ist auch ständig am fordern und er bringt den Ball, sobald ich mich bewege denkt er ich mache Party. Das stresst tierisch. Ich muß mich dann hier auch stets zurück nehmen, 3 mal am Tag laufen, Ballspielen, Futter suchen und noch am Boden rollen, ich brauch ja nichts andres mehr zu tun... *helpme*
Liebe Grüße von Dani mit Chilli und Taco
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