erlernte Hilflosigkeit

Ich verstehe meinen Hund nicht, was kann ich tun?

Re: erlernte Hilflosigkeit

Beitragvon frederika » 14. Februar 2013, 09:58

SuHundeharmonie hat geschrieben:Und Hunde liegen mir mehr am Herzen als alles andere,..

Su,bei allen Differenzen,aber daran habe ich nie gezweifelt.

Vielleicht gewöhne ich mich ja auch noch an deinen etwas emotional ,esoterischen Stil und bekomme hin,das wichtige rauszufiltern,ich geb mir mühe. :winke:
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Re: erlernte Hilflosigkeit

Beitragvon SuHundeharmonie » 14. Februar 2013, 10:13

was heißt denn hier esoterisch - damit kenne ich mich
nun überhaupt nicht aus, sorry...
Emotional - ja das bin ich, aber auch durch das ganze
Elend was ich bisher gesehen und erlebt habe!

Kann aber auch das grasse Gegenteil sein - kommt
auf das Gegenüber an (Tiere ausgeschlossen)
Viele Grüße
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Re: erlernte Hilflosigkeit

Beitragvon Dany » 14. Februar 2013, 10:53

Wenn ich dazu mal etwas sagen darf, ohne das man sich angegriffen fühlt....
@Su: Natürlich hast Du schon viel Elend gesehen und natürlich prägt das, aber manchmal kommt Dein Ton so derbe rüber, da zieht jeder den Kopf ein. Auch wenn ich mal nach anderen Meinungen frage, dann heißt das ja nicht, dass Du es schlecht machst und ich mir hier von Anderen mehr erhoffe. Du nimmst zu viel zu persönlich.
Ich will dir doch als letztes irgendwas, aber der Teller endet nicht mit dem Tellerrand, oft liegt auch essen drumrum.
Fühl Dich doch nicht persönlich angegriffen. Cesar Millan mag nicht jeder, Balser auch nicht. Das ist aber doch nicht schlimm. Man muß andere nicht immer von der eigenen Meinung überzeugen, auch wenn man denkt oder weiß, sie ist richtig.
Ich kenn Dich ja persönlich und weiß, Du bist ein ganz lieber Mensch, aber mich persönlich stresst es, wenn hier jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird.
Es sollte keinesfalls hier so enden das am Ende keiner mehr was schreibt, nur weil man sich nicht mehr traut und das ist jetzt nicht für Dich gemeint, sondern allgemein.
Das Forum ist ein Miteinander und nicht ein Ort wo es zickt. Wir haben alle das gleiche Ziel, das Wohl de 4-Beiners und da erwarte ich schöne Diskussionen und Meinungsaustausch und keinen Dauerbrennpunkt Forum wo ich keine Lust mehr habe zu lesen.
Und auch gute Freunde sagen sich das mal untereinander! Dir gehts deutlich besser wenn Du Dir nicht immer alles so zu Herzen nimmst und andere so sein lässt wie sie sind. Man kann sie sowieso nicht ändern.
Jeder hat sein Päckchen zu tragen und oft versteht der Andere nicht warum man so ist wie man ist, dazu gibts einen ganz schönen Spruch:
"Zieh meine Schuhe an und lauf meinen Weg,
durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
verarbeite den Verlust der Menschen, die gingen.
Erlebe den Schmerz, den ich erleben musste, und ertrage die Schmerzen, die mir zugefügt wurden.
Durchlaufe die Jahre die ich ging,
stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin und stehe jedes Mal wieder auf, genau wie ich es tat.
Danach kannst du über mich und mein Leben urteilen und weißt, warum ich so bin wie ich bin."
So ich hoffe das kommt jetzt nicht falsch an.
Miteinander, nicht gegeneinander. Nicht zensieren, sondern nachdenken, vielleicht noch ignorieren.
Liebe Grüße von Dani mit Chilli und Taco
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Re: erlernte Hilflosigkeit

Beitragvon frederika » 14. Februar 2013, 11:50

Ok,ich denke,ich werde mir das zu Herzen nehmen und einfach weniger drauf eingehen,aber Su,noch ein Tip.
Wir reden hier doch über Hunde und Erziehung,Beziehung etc ppes ist vielleicht sinnvoll einfach darüber zu diskutieren und nicht immer mit "Ich bin so ein Mensch..."Sachen zu kommen.Das klingt ein wenig,als ob du dich prophilieren möchtest.
Du bist sicher nicht der einzige Mensch,der gewisse Dinge gesehen und erfahren hat.
Ebenso immer wieder Zitate von fremden menschen.

in Mix aus deinen Erfahreungen,statt der anderer gekoppelt mit dem Wissen,das du evtl von anderen hast ist sicher erquicklicher,aber dabei eben vielleicht mehr über deine Hunde,als über dich :zwinker:

Damit will ich nicht versuchen dir den Mund zu verbieten,ist nur ein Tip,wie man etwas sinnvoller diskutieren kann.

Und ich bemühe mich durchaus offen zu sein,nicht umsonst gucke ich mir alles an.
Naürlich habe ich Vorlieben und auch Vorurteile,aber ich werde mich bemühen niemanden auf den Schlips zu treten.
Klappt nicht immer :oops:
frederika
 
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Re: erlernte Hilflosigkeit

Beitragvon SuHundeharmonie » 14. Februar 2013, 16:18

Dany: das Zitat kenne ich sehr gut und finde es super!!

Frederika: ich muss mich keineswegs prophilieren! :-) doch vllt. gibt es Menschen,
den fällt das Schreiben leicht so auch die Theorie, und anderen fällt eben die Umsetzung
oder Praxis in den Schoss - so sind wir eben alle unterschiedlich ....

Und ich bin hier niemandem böse, jeder soll seine Meinung und Erfahrung
niederschreiben. Man lernt nie aus.

Ich sehe jetzt erstmal zu, dass ich wieder auf die Beine komme/gesund werde

*tschuuus*
Viele Grüße
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Re: erlernte Hilflosigkeit

Beitragvon Dany » 14. Februar 2013, 16:45

Mach das und gute Besserung. *krank*
Liebe Grüße von Dani mit Chilli und Taco
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Re: erlernte Hilflosigkeit

Beitragvon frederika » 14. Februar 2013, 18:22

Ich bin übrigens auch "So ein Mensch der...." Praxis :braue:

Nutz doch einfach die Bettzeit für etwas Theorie.
Hast du schon O`Heare gelesen?

Wär vielleicht was?!

Gute Besserung erstmal.
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